How to Create a Memory Game (ala Super Mario 11) with Plain ...

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Anfang 2018 startete They Are Billions in den Early-Access und konnte seitdem viele Strategie-Freunde für sich gewinnen. Das liegt vor allem an der Mischung aus Tower Defense und Echtzeitstrategie, sowie einem herausfordernden Schwierigkeitsgrad.
Mit dem neuen Update startet der Indie-Titel nicht nur in die Vollversion, auch eine große Kampagne erweitert das Spielspaß-Paket. Ob diese überzeugen kann?

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Sobald eure Siedlung infiziert wird, ist schnell Schicht im Schacht. Daher solltet ihr vor allem die Häuser gut schützen.Quelle: PC Games Fangen wir aber erstmal mit den Grundlagen an: In They Are Billions ist es eure Aufgabe, in einer postapokalyptischen Welt eine Siedlung aufzubauen und euch dabei gegen immer stärker werdende Wellen von Zombies zu verteidigen. Dafür müssen natürlich rasch Verteidigungen aufgebaut werden, welche euch aber Gold und weitere Rohstoffe wie Holz oder Stein kosten. Um Gold zu erhalten, müsst ihr Häuser errichten, deren Bewohner wiederum Nahrung und Strom benötigen. Sämtliche Produktionsgebäude mindern jedoch euer Goldeinkommen, weshalb ihr euch schnell in einem Wirtschaftskreislauf befindet. Zudem existieren Ressourcen selten im Überfluss, womit jede Entscheidung klug gefällt werden muss. Das ist motivierend und mit jeder Spielstunde lernt man etwas dazu. Durch das Erforschen von Technologien erhaltet ihr Zugriff auf verbesserte und neue Gebäude, die euch das Überleben in der Apokalypse deutlich erleichtern.

Mit euren Truppen könnt ihr die Karte immer weiter aufdecken. Jedoch solltet ihr darauf achten, nicht zu viel Aufmerksamkeit auf euch zu ziehen.Quelle: PC Games Zur Bekämpfung der Untoten reichen natürlich nicht nur Mauern und Türme, sondern auch Soldaten werden benötigt. Während ihr anfangs mit Bogenschützen gegen die Zombies kämpft, erhaltet ihr im Laufe der Zeit immer mächtigere Einheiten, die kurzen Prozess mit den Hirnfressern machen. Außerdem benötigt ihr die Truppen, um die Karte aufzudecken und von den Untoten zu befreien, damit ihr eure Basis weiter expandieren könnt. Jedoch ist die Verteidigung in They Are Billions das A und O und ihr solltet stehst alle Eingänge zu eurer Siedlung bewachen. Es reicht nämlich bereits ein Gegner, um eure Siedlung zu infizieren und eine Kettenreaktion auszulösen. Da hilft dann nur ein Neustart, während eines Matches könnt ihr nämlich nicht abspeichern und neu laden. Das kann vor allem zu Beginn für viel Frust sorgen, da der Strategie-Titel keine Gefangenen macht. Gleichzeitig ist das aber auch fordernd und niemals unfair, wodurch der Wiederspielwert deutlich erhöht wird. Ebenso sind die Karten zufallsbasiert, weshalb jede Runde sich frisch und neu anfühlt. Die Grundmechaniken von They Are Billions funktionieren insgesamt ausgezeichnet und das Zusammenspiel aus Aufbau, Verteidigung und Erkundung sorgt für spannende Stunden. Insbesondere das stetige Optimieren des Wirtschaftskreislaufes ist geradezu suchterregend und kann über lange Zeit motivieren. Das trifft jedenfalls auf den Modus “Freies Spiel” zu.

In diesem Spielmodus habt ihr die Wahl zwischen insgesamt sechs Karten. Mit der Vollversion kommen zwei neue Schlachtfelder hinzu, wobei das erste sich an Anfänger richtet. Die zweite neue Karte ist hingegen perfekt für Profis geeignet. Die Schauplätze unterscheiden sich vor allem bezüglich der Häufigkeit von Ressourcen und Engstellen. Aber auch visuell gibt es etwas Abwechslung, jedoch keine Umwelteinflüsse. So bleibt der Grundaufbau einer Runde immer gleich. Etwas Abwechslung hätte durchaus gutgetan. Immerhin kann der Schwierigkeitsgrad vielfältig angepasst werden: So kann die Anzahl der Tage oder die Menge an Untoten passend zur eigenen Spielweise eingestellt werden. Für ein Match solltet ihr zudem viel Zeit mitbringen, denn bis die letzte Welle eintrifft, vergehen einige Stunden. Da ihr das Spielgeschehen pausieren könnt, um in Ruhe euer weiteres Vorgehen durchzuplanen, verlängert sich die Spielzeit noch einmal deutlich. Vor allem aber gegen Ende ist dieses Feature eine deutliche Erleichterung, da somit sämtliche Verteidigungen im Blick gehalten werden können. Das freie Spiel kann durchaus motivieren, vor allem, da sich die Karten im Aufbau deutlich unterscheiden. Das einzige Manko: Bis auf das Überleben unserer Siedlung gibt es keine weiteren Ziele. Wer sich nach Missionen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen sehnt, sollte stattdessen einen Blick in die Kampagne wagen.
Die Zombie-Horden werden im Verlauf eines Matches immer größer. Da helfen nur jede Menge Mauern und Verteidigungsanlagen.Quelle: PC Games

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Die Kampagne beginnt mit einer Zwischensequenz. Eine spannende Geschichte solltet ihr jedoch nicht erwarten.Quelle: PC Games Bis zu 50 Stunden Spielzeit versprechen die Entwickler für die Handlung und um dies schon einmal vorweg zu nehmen: Diese Spielzeit wird auch erreicht, kommt aber mit einem großen Problem daher. Aber dazu später mehr, beginnen wir erstmal mit der Story. Nach dem Aufmarsch der Untoten haben sich die Überlebenden in einen Krater zurückgezogen. Eure Aufgabe ist es nun, die Welt neu zu besiedeln und dabei möglichst vielen Zombies endgültig den Garaus zu machen. Die Kampagne beginnt auch mit einer imposanten Zwischensequenz und erklärt euch dabei schnell das Szenario, danach fällt der Story-Aspekt aber komplett über Bord. Es gibt quasi keine Geschichte, wodurch sehr viel Potenzial liegen gelassen wird.

Auf der Weltkarte könnt ihr die nächste Mission auswählen. Dabei habt ihr die Wahl aus mehreren Pfaden, die jedoch keinen spielerischen Einfluss haben.Quelle: PC Games Nach der Einleitung findet ihr euch auf einer Weltkarte wieder, von der aus ihr die unterschiedlichen Missionen auswählen könnt. Dabei gibt es drei Arten von Gefechten. Den Anfang macht der Siedlungsaufbau. Dieser Modus kommt dem freien Spiel sehr nahe, jedoch habt ihr nicht auf alle Technologien und Einheiten Zugriff. Diese schaltet ihr erst nach dem Abschließen der einzelnen Missionen frei. Das sorgt für einen sanften Einstieg in die Grundmechaniken des Titels, kann aber auch nerven. Das liegt unter anderem an den verschiedenen Zielen. Im freien Spiel haben wir uns noch weitere Aufgaben abseits vom Überleben gewünscht, jedoch sind die zusätzlichen Herausforderungen uninspiriert und sie fühlen sich auch schnell nach Spielzeitstreckung an. Oftmals müsst ihr nämlich eine bestimmte Anzahl an Tagen überleben oder eine Kolonie mit einer bestimmten Bevölkerungsanzahl aufbauen. Da ihr zu Beginn aber über nur wenige freigeschaltete Einheiten und Gebäude verfügt, gibt es nur wenig zu tun oder zu optimieren. Schnell hatten wir in unserem Test über hundert Soldaten und die Grenzen geschlossen und mussten trotzdem noch lange Zeit auf die nächste Gegnerwelle oder Ressourcen warten. Einige Missionen bieten auch Ziele, die wir in eigenem Tempo abschließen können, für mehr Spannung sorgten dies jedoch nicht. Im Gegensatz zum freien Spiel werden die Karten auch nichtzufällig generiert, daher ist der Neustart auch weniger spannend und schnell setzt die Enttäuschung ein. Auch wird hier kaum Abwechslung zwischen den einzelnen Missionen geboten – die Ziele wiederholen sich einfach zu schnell.

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Mit euren Held erkundet ihr ehemalige Anlagen der Menschen. Hier erwarten euch jede Menge Untote, mit denen der Held kurzen Prozess macht.Quelle: PC Games Für etwas Abwechslung sorgen die sogenannten taktischen Missionen. Zu Beginn der Kampagne habt ihr die Wahl aus zwei Helden, mit denen ihr gegen die Untoten in den Kampf zieht. In den Gefechten mit einer dieser beiden speziellen Figuren müsst ihr zombieverseuchte Anlagen der Menschen infiltrieren und dabei Artefakte einsammeln. Da ihr hier nur über eine Einheit verfügt, ist Micromanagement besonders gefordert. Auf der Suche nach den Schätzen sammelt ihr auch Medi-Kits, Granaten, sowie Materialien zum Erforschen neuer Technologien ein. Letztere sind oft versteckt, wodurch ihr wie in einem Wimmelbild-Spiel die einzelnen Räume absucht. In einigen Passagen findet ihr auch weitere Soldaten, die euch im Kampf unterstützen. Nach dem Abschluss einer Mission trennt ihr euch aber wieder von euren Mitstreitern, auch Heilgegenstände und Granaten behaltet ihr nicht im Inventar. Insgesamt sind die Missionen eine nette Abwechslung, aber bereits nach kurzer Zeit verlieren die Gefechte ihren Reiz. Das liegt unter anderem daran, dass euer Held über keine besonderen Fertigkeiten verfügt. Ein paar Spezialfähigkeiten würden frischen Wind in die Gefechte bringen, stattdessen setzt rasch Monotonie ein. Wenigstens lässt sich der Held nach dem Abschluss einer Mission verbessern, wobei sich jedoch nur passive Werte steigern lassen.

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In den Angriffs-Missionen müsst ihr euch gegen eine Horde von Untoten verteidigen. Lediglich Einheiten und Barrikaden stehen euch zur Verteidigung zur Verfügung.Quelle: PC Games Im dritten Spielmodus der Kampagne müsst ihr einen Stützpunkt vor anrückenden Untoten verteidigen. Dafür platziert ihr Einheiten und Verteidigungen im Pause-Modus. Sobald ihr auf Start klickt, lassen sich keine Änderungen mehr vornehmen. Jeder Soldat und jede Struktur kosten euch dabei Imperial-Punkte, die ihr während der Kampagne sammelt. In unserem Test hatten wir jede Menge Probleme mit diesem Modus, da wir oftmals deutlich zu wenig Verteidigungen platzieren konnten und gnadenlos überrannt wurden. Dabei hatten wir zuvor jede auswählbare Mission bereits abgeschlossen. Da half nur noch, den Schwierigkeitsgrad zu verringern. Abseits dieses Makels sind die Scharmützel eine nette Idee, folgen jedoch stets demselben Muster.

Insgesamt ist die Kampagne von They Are Billions eine Enttäuschung. Es gibt keine Geschichte, das Gameplay innerhalb der drei Spielmodi wiederholt sich zu schnell und sie haben allesamt mit ihnen eigenen Problemen zu kämpfen. Die Kampagne ist zwar über 50 Stunden lang, aber bereits nach den ersten Missionen gibt es nichts Neues zu entdecken. Die Erforschung der Technologien und die Verbesserung des Helden können zwar etwas motivieren, doch das macht die Kampagne nicht gelungener. Das quasi nonexistente Geschichte trägt nur weiter dazu bei, dass sich schnell der Spielspaß verabschiedet. Die Entwicklungszeit wäre deutlich besser in einen Koop-Modus oder den weiteren Ausbau der Grundmechaniken investiert gewesen.

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In den Siedlungsaufbau-Missionen benötigt ihr zumeist eine bestimmte Anzahl an Einwohner. Dabei ist Quantität wichtiger als Qualität.Quelle: PC Games Wenigstens auf technischer Ebene gibt es keine Probleme. Der leichte Comic-Look verleiht They Are Billions einen eigenen Style, der sich durchaus sehen lassen kann, obwohl die Grafik eher minimalistisch gehalten ist. Das sorgt zudem auch dafür, dass selbst bei den größten Gegnerhorden das Spielgeschehen flüssig läuft. Auch bei der Bedienung gibt es keine Hindernisse. Einzelne Einheiten lassen sich gut steuern und auch die Wegfindung der Soldaten funktioniert größtenteils ohne Probleme.
Die Grundmechaniken von They Are Billions sorgen für spannende Gefechte und insbesondere das Wirtschaftssystem funktioniert ausgezeichnet. Das freie Spiel kann über lange Zeit begeistern, vor allem, da sich der Schwierigkeitsgrad individuell anpassen lässt. Die Kampagne kann jedoch nicht überzeugen, unter anderem durch sich rasch wiederholendes Missionsdesign, die geringe Abwechslung und die maue Geschichte. Abseits davon bietet They Are Billions aber immer noch genügend Herausforderungen, um Strategie-Fans lange vor dem Bildschirm zu fesseln.

How to Build a Memory Matching Game in JavaScript ― Scotch
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Für einen einfacheren Einstieg in dem Kampf gegen die Untoten solltet ihr dringend unsere zehn Tipps für Überleben in der Zombieapokalypse lesen!

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Memory Card Game - JavaScript Tutorial
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